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20 | 05 | 2012
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Dienstag, den 05. April 2011 um 18:43 Uhr

Projektwoche Zoo

 

Tagesberichte der Kinder der Klasse M5 (4. Grundschulklasse)

 

Zoobesuch der M5Montag, 7.2.2011

Am Montag morgen haben wir uns um 8.15 Uhr im Klassenraum versammelt und waren schon alle sehr aufgeregt, denn diese Woche war unsere Zoo-Projektwoche und wir wollten jeden Tag in den Zoo fahren und etwas Neues über die Tiere erfahren.

Nach einer kurzen Besprechung mit unserer Lehrerin ging es dann um 9.00 Uhr endlich los und wir fuhren mit der Straßenbahn zum Zoo. Das Thema für heute war „Tiere in heißen und trockenen Lebensräumen wie der Savanne“.

 

 Der Zoolehrer, Herr Zantop, hat uns begrüßt und uns 1 ½ Stunden durch den Zoo geführt. Er hat uns viele interessante Dinge über die Tiere der Savanne erzählt. Wir waren zuerst bei den Zebras und den Antilopen (Impalas und Mendesantilopen) und haben erfahren, wie gut sie an ihren Lebensraum angepasst sind. Das Streifenmuster schützt die Zebras und dient ihnen als Tarnung, die Mendesantilopen haben ein weißes Fell, das sie vor der Sonne schützt. Unter Zebras und Antilopen gibt es eine Rangordnung, die Antilopen dürfen erst fressen, wenn die Zebras alle satt sind.

Danach gingen wir zu den Giraffen. Die größte Giraffe, Schorse, ist 5,58m groß und wiegt 600 kg. Giraffen haben eine blaue Zunge, sie ist sehr stark durchblutet. Anschließend waren wir bei den Löwen. Sie leben im Rudel. Es gibt immer nur ein erwachsenes Männchen und mehrere Weibchen, die Jungtiere des Vorgängers werden vom Löwen getötet.

Nach dem Rundgang haben wir im Klassenraum der Zooschule Arbeitsblätter zu den Tieren bearbeitet, Steckbriefe erstellt und diesen Tagesbericht geschrieben. Zum Schluss sind wir auf den Spielplatz gegangen und haben getobt. Das war ein sehr schöner Tag.

(geschrieben von Enya, Julika, Rosa, Friederike, Josefin)

 

Dienstag, 8.2.2011

Heute haben wir zuerst in der Schule über den gestrigen Tag gesprochen und den heutigen Ablauf, dann machten wir uns wieder auf den Weg in den Zoo. Das Thema heute war „Tiere in gemäßigten Zonen, speziel Haustiere“. Wir haben zuerst eine Rallye gemacht. In Gruppen mussten wir bei der Meyershof-Rallye  etwas über Schweine, Ziegen, Pferde, Kühe und Hühner herausfinden. Im Klassenraum der Zooschule haben wir dann die Rallye verglichen und noch viel über die Haustiere gelernt, z.B. was sie von Wildtieren unterscheidet und wie

Vater, Mutter und Kind jeweils heißen.

Unsere große Pause haben wir wieder auf der Brodelburg, dem tollen Zoospielplatz, verbracht.

Zum Schluss haben wir uns auf der Sambesi-Rallye noch einmal die Tiere von gestern angeguckt und viele Fotos gemacht. Als wir bei den Pelikanen durch das Gehege gegangen sind, haben wir ein bisschen Angst bekommen. Einer der Pelikane hat unsere Lehrerin, Frau Boländer, ein bisschen in das Bein gezwickt. Es soll aber nicht doll weh getan haben.

(geschrieben von Isabel und Friederike)

 

Mittwoch, 9.2.2011

Unser Thema für den heutigen Tag ist „Tiere in feuchten, heißen Regionen, wie z.B. dem

Regenwald“. Unser neuer Zoolehrer, Herr Bastian, ist mit uns in einen Raum gegangen, wo es Schlangen, Stabheuschrecken, Fauchschaben, Blattschneideameisen und viele andere kleinere Tiere gab. Herr Bastian hat zuerst Ka, die Schlange, herausgeholt und auch herumgereicht. Wir haben viele interessante Dinge über Würgeschlangen erfahren und durften sie auch anfassen. Danach haben wir uns mit den Fauchschaben beschäftigt. Zuerst haben wir sie kaum gesehen, weil sie sich unter einem Stück Baumrinde versteckt hatten. Anschließend sind wir zu den Orang-Utans gegangen. Dort könnten wir die unterschiedlichen Verhaltensweisen beobachten. Das Weibchen hat sich in der Hängematte ein Nest gebaut, sich schlafen gelegt und mit einem Stück Stoff wie ein Mensch zugedeckt. Die Affen haben Werkzeuge gebraucht, um an Erdnüsse, die in einem Glaskasten waren heranzukommen. Weiter ging es dann zu den Tigern, den einzigen nicht wasserscheuen Raubkatzen. Zum Schluss waren wir auf der Brodelburg für unsere Spielpause und anschließend haben wir noch eine Rallye zum Thema gemacht. Der Tag war wieder ganz toll und sehr spannend. (David)

(geschrieben von David)

 

Donnerstag, 10.2.2011

Heute haben wir in drei Gruppen eine Rallye zum Gorillaberg gemacht und uns noch einmal die Orang-Utans und die Schimpansen von gestern angesehen und zusätzlich die Gorillas, Gibbons, Drills und anderen kleineren Affen. Zwei unserer Gruppen hatten dabei aber Pech.

Die Gorillas waren über irgendetwas sehr wütend und haben die Kinder mit allem Möglichen, das im Käfig lag, beworfen. sie sind richtig ausgerastet. Ein paar Mädchen haben richtig Angst gekriegt.

Nach unserer schönen aber viel zu kurzen Pause auf dem Spielplatz, haben wir uns die Show

„Tierische Rekorde“ angeguckt. Thorge und Berit durften einen Blaubussard auf dem Arm halten und Julika hat als „Tiertrainerin“ ein Huhn dressiert.

Im Klassenraum haben wir uns beim Zooquiz mit über 30 Fragen richtig angestrengt.

Zum Schluss sind wir noch bei der Dschungelpalast-Rallye bei den Elefanten gewesen, bevor wir dann leider schon wieder nach Hause fahren mussten.

(geschrieben von Berit, Kaija und Katherina)

 

Freitag, 11.2.2011

Unser Thema für heute war „Tiere in kalten, nassen Lebensräumen, wie der Arktis“. Mit unserem Zooleher, Herrn Haßfurther, wollten wir heute Yukon-Bay erkunden. Zuerst hat er uns viel über die Schneeeulen, Herbert und Hedwig, erklärt. Das Weibchen hat ein schwarz-weißes Gefieder, das als Tarnung dient, wenn es zwischen den Steinen brütet. Das Männchen, das sich um die Nahrung kümmern muss, hat ein weißes Fell, damit es im Schnee nicht so gut zu erkennen ist. Bei den Scheeeulen sind fast alle Körperteile ( sogar den Schnabel und die Krallen) von Federn vollständig bedeckt, damit sie nicht auskühlen.

Danach sind wir zu den Eisbären gegangen, die durch ihr dickes Fell gut vor der Kälte geschützt sind. Wir haben dann die Robben genau beobachtet und Herr Haßfurther hat uns erklärt, wie man sie voneinander unterscheiden kann. Als Letztes sind wir zu den Pinguinen gegangen, haben sie beobachtet und dürften sie anschließend sogar füttern. Sie schlucken ihre Nahrung immer mit dem Kopf zuerst hinunter. Das war ein spannender Tag.

(geschrieben von Emma)

 

Bilder zu diesen Berichten finden Sie in der Bildergalerie.

 
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